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Veranstaltungen


Lehrbetriebe brauchen Schulabgänger, die lesen, schreiben und rechnen können

Vortrag und Diskussion

Di. 6.2.2018, Dietikon 

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Ja zur Initiative «Lehrplan vors Volk»

Vortrag von Dr. J. Barben

Do. 1.2.2018, Wettswil

Do. 8.2.2018, Affoltern

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Abstimmung über die Initiative «Lehrplan vors Volk» am 4. März 2018  Flyer dazu

Warum wir keinen Lehrplan 21 wollen!

  • Weil unsere Schule weltweit zu besten gehört und sich laufend modernen Entwicklungen abgepasst hat.
  • Weil die im Lehrplan 21 angesteuerten Reformen in anderen Ländern bereits gescheitert sind.
  • Weil der Lehrplan 21 keine pädagogische Reform, sondern ein neoliberales Wirtschaftsprojekt ist.
  • Weil der Lehrplan 21 auf einem grundlegend neuen Bildungsbegriff beruht und im Widerspruch zu den Werten unseres Volksschulgesetzes steht.
  • Weil der Lehrplan 21 auf einer umstrittenen Ideologie statt auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht.
  • Weil wir keine Schule wollen, die den Schulstoff auf das Lernen für die Tests reduziert.
  • Weil der mit dem Bildungsartikel verbundenen Harmonisierungsauftrag mit dem Lehrplan 21 in keiner Weise erfüllt wird – im Gegenteil.
  • Weil die heute bestehenden kantonalen Lehrpläne schon eine hohe Deckungsgleichheit aufweisen und die verbliebenen regionalen Besonderheiten berechtigt sind.
  • Weil der Lehrplan 21 die kantonale Souveränität untergräbt.
  • Weil mit dem Lehrplan 21 die Schülerinnen und Schüler im Lernprozess auf sich gestellt sein werden und die Lehrpersonen lediglich die Funktion von Lernbegleitern und Coachs übernehmen sollen.
  • Weil nur die noch besten oder von zu Hause geförderten Schülerinnen und Schüler Erfolg haben werden und die Chancengleichheit verloren geht.
  • Weil der Lehrplan 21 den bisherigen Kindergarten auflösen wird und damit im Widerspruch zum Volksentscheid von 2012 steht.
  • Weil es mit dem Lehrplan 21 für die abnehmenden Lehrbetriebe und Schulen noch schwieriger sein wird, die schulischen Voraussetzungen ihrer Lehrlinge zu kennen.